Reisetagebuch

Das Spiel mit den zwanzigseitigen Würfeln

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Beitrag von Sklaventreiberin » Mo 24. Jun 2013, 13:24

EINES VORNEWEG (EDIT BEI ADMIN "DerVorstand") :

WER DAS TAGEBUCH KOMMENTIEREN MÖCHTE DER KANN DAS GERNE HIER TUN :

viewtopic.php?f=68&t=1611

DIES DIENT DEM UNGESTÖRTEN STORYFLUß ;-)

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Epsylon /Mittelländer/ Magier
Trachan/ Trollzacker/ Krieger
Fiana/Mittelländer/ Phexgeweite/ Fassadenkletterin
Loreon/ Elf / Liedersänger
Kortax/ Zwerg/ Söldner
Ragnar / Thorwaler/ Magier



Die Reise Beginnt.....


in einer kleinen Stadt Namens Andrafall wo zu dieser Zeit , zur Hochzeit der Baronin von Andrafall ein Tunier stattfand. Ein solches zieht die Leute an und unten ihren auch Tapfere Recken die versuchen in diesem Turnier ihre Fähigkeiten zu beweisen. Nicht nur Menschen befanden sich hier, auch Zwerge, Elfen und sogar ein Trollzacker wurde unter den Leuten gesichtet.
Es war ein Fest und die Händler würden dort gute Geschäfte machen. Man konnte sich einschreiben um an den Wettbewerben Teilzunehmen und in den nächsten 3 Tagen würden die Wettkämpfe stattfinden. Ein Wahres Spektakel.

Da die Tavernen überfüllt waren gab es extra für das Turnier außerhalb der Stadt Zelte wo die Besucher Nächtigen konnten. Und so kam es das der Trollzacker von dem man Gehört oder auch Gesehen hatte, was bei seiner Größe wahrlich keine Kunst war , einem dieser Zelte Zugewiesen wurde. Dort befanden sich bereits eine ganze Hand voll andere Gesellen, wie einem Zwerg, ein Elf, einem Thorwaler sowie zwei Menschen die diesen erst mal argwöhnisch ansahen. Aber man einigte sich schnell eine Nachtwache einzurichten.

In den nächsten Tagen fanden die Wettkämpfe statt ,Zwerge wie Elfen und Menschen nahmen daran teil und sorgten durch ihre Auftritte mit ihren mehr oder weniger guten Leistungen zu allerhand Belustigung und Staunen.Wieder wurde auch der Trollzacker gesehen wie auch er daran teilnahm. Beim Rennparkour ging es Wild her, der Wettkampf war mit einigen Hindernissen gespickt die alle soweit gut gemeistert wurden. An der letzten Wand ,sprang der Trollzacker zu aller erstaunen die 40 Meter Wand hinunter wo er mit einem Gewaltigen Aufschlag ankam und mit noch mehr erstaunen wieder aufstand. Es schien ihn fast nicht passiert zu sein und so kam er als erstes im Ziel an und gewann mit einem Gewaltigen Jubel der Zuschauer den Rennparkour, noch vor einigen der besten Athleten aus dem Reich Andergast.

Wie immer auf solch einem Fest gab es auch allerhand zuhören. Auch das angeblich ein Gaukler eingesperrt worden war , aufgrund Diebstahls den er begangen haben soll . Was aber nichts ungewöhnliches war.
Allerdings wurde am letzten Tag des Turniers die Leiche einer Magd in den Räumen der Baronin gefunden und man hatte ihren Schmuck gestohlen. Was hieß der Gaukler könnte Unschuldig sein.

Die Gruppe die sich bereits durch das Nachtlager gefunden hatte wurde Hellhörig und wand sich an die Stadtwache um dort ihre Dienste anzubieten, um bei der Ergreifung des Diebes und Mörder zu helfen. Allerdings hatte man schon genug Hilfe und wies diese Gruppe ab. Aber eine Echte Heldengruppe lässt sich von so was nicht zurück halten und ging eigenständig auf Spurensuche.
Spuren waren bald gefunden und mit Hilfe der Natur kundigen unten ihnen , folgen sie diesen in den Wald. Immer tiefer ging es hinein und als es zu dunkel wurde beschloss man ein Nachtlager einzurichten. Bei Nacht wurde der Magier von einem Vogel angegriffen, dieser aber mit einem Schrei seine Mitstreiter weckte , die sich nach kurzer Verwirrung mit in den Kampf stürzten. Und nach einigen Zaubern und Angriffen lag der Vogel bald auf dem Boden und tat seine letzten Atemzüge.

Am Morgen darauf zogen die Helden weiter und auch waren die Spuren bald wieder gefunden. Der Trollzacker sah das die Spuren sich mit anderen kreuzten und es erwiesen sich als Orkspuren , die in die gleiche Richtung unterwegs waren wie die des Diebes. Und so beschloss man diesen weiter zu folgen. Nach einigen Stunden fand man die Orks die sich unterhielten oder stritten was man anhand des Grunzen kaum zu erkennen schien. Unsere Wackeren Helden schlichen sich an diese heran und zückten ihre Waffen, was die Orks zu erwiedern wussten. Und so entbrannte ein wilder Kampf der auf beiden Seiten Tribute forderte. Es wurde gestochen , gezaubert und mit Pfeil und Bogen um das Leben gekämpft. Nach einer schier endlosen Zeit hatten die Helden es geschafft und die Orks besiegt.Sie fanden dort die Leiche des Diebes und eben auch das vermißte Diadem ….....
to be continued

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Beitrag von Sklaventreiberin » Mi 3. Jul 2013, 10:44

Aki / Thorwaler/ Seesöldner
Trachan/ Trollzacker/ Krieger
Fiana/Mittelländer/ Phexgeweite/ Fassadenkletterin
Loreon/ Elf / Liedersänger
Kortax/ Zwerg/ Söldner
Ragnar / Thorwaler/ Magier



Die Reise geht weiter,


Als die Helden dachten sie wären in Sicherheit hörten sie Rufe und wie es sich anhörte waren es Orkstimmen. Wie nicht anders zu erwarten nahmen die Helden ihre Beine in die Hand und machten sich so schnell sie ihre Füße trugen aus dem Staub. Bald folgten ihnen nicht nur mehrere Gruppen Orks sondern auch Hunde und sie liefen Gefahr umzingelt zu werden. Also liefen sie einfach quer Feld ein bis sie an eine Felswand kamen die sie mit mehr oder weniger Mühe erklommen. Gerade noch Rechtzeitig ehe die Hunde sie erwischten.
Endlich konnten sie durchatmen und stellten fest das sie im Tal eine Burg sahen. Noch immer waren die Orks hinter ihnen und so hieß es , sich zu sputen. Also suchten sie Schutz in dieser Burg.

Jetzt waren sie in Sicherheit und konnten sich von ihren Wunden erholen , die sie im Kampf mit den Orks erlitten hatten.Wie sie herausfanden gewährte man ihnen Obdacht und sie konnten im Stall Nächtigen. Man erzählte ihnen das es sich hier um die Burg Drakenstein handelte und ihre Herrin sie am Abend zum Essen einlud um Neuigkeiten aus der Welt der Zwölf zuhören.
Auch wurden die Helden von zwei Heilerinen versorgt wobei die beiden keine Wirklichen Schönheiten waren und eher ein wenig Minderbemittelt schienen.

Als sie bei Nacht vom Abendessen mit der Freifrau von Drakenstein in den Stall zurück kehrten wartet dort die Missgestaltet Heilerin, die allerdings diesmal nicht so einen Minderbemittelten Eindruck machte wie am Morgen. Sie erzählte den Helden das diese Burg verflucht sei und sie noch vor Anbruch des Tages die Burg verlassen müssten sonst würden sie diese nicht mehr verlassen können. Sie könnte die zu einem Brunnenschacht führen der aus der Burg herausführte. Nach einigen Überlegungen stimmten sie zu und folgen der Heilerin. Und Bald darauf befanden sie sich in dem Brunnen. Ihnen blieb nun nichts anderes mehr übrig als dem Gang zu folgen. Nach einer Weile kamen sie in einen Raum in dem ein Sarg stand und auch überall waren die Zeichen des Gottes Borons zusehen. Dies schien ein Grab zu sein und nach längerem Zögern lasen sie die Inschrift am Sarg. Maleise von Eschental lag aufgrund ihres Frei tot hier unten. Und wie als habe sie die Anwesenheit der Lebenden gespürt erschien ihr Geist“ Kodo bist du es“ rief der Geist und als sie merkte das es sich nicht um ihren Geliebten Kodo handelte griff sie die Helden an die sich aber mit Hilfe der Magier zurück ins Jenseits schicken lies.
Auch hier hatten die Helden keine Zeit stehen zubleiben sondern mussten weiter ,sie hatten noch eine Übernatürliche Begegnung was an so einem Verfluchten Ort keine Seltenheit war. Und dann endlich sahen sie Licht am Ende des Tunnels. Sie waren im Wald und die Sterne leuchteten über ihnen. Sie merkten aber das etwas nicht stimmte, die Sterne hatten sich verändert, sie zeigten das Sternenbild des Monats Rondra obwohl sie doch erst Praios hatten. Sie waren 1 Monat in dieser Burg gewesen obwohl es ihnen nur wie 1 Tag vorkam. Man beschloss wieder nach Andrafall zurück zukehren den man hatte ja das Diadem der Baronin gefunden das ihr von dem Dieb entwendet worden war.
Sie Brauchten 2 Tage um nach Andrafall zu gelangen und dort das Diadem bei der Baronin vorzuzeigen. Da die Helden das Diadem zurück gebracht hatten wurden sie Reich belohnt und durften auch in der Taverne auf Kosten der Baronin Nächtigen und Speisen.
Fiana fand als sie sich zu Bettruhe begab einen Brief in ihren Sachen und wie sich heraus stellte war er von der Heilerin aus Burg Drakenstein. Dort stand drin das sie ihnen Helfen sollten den Fluch der Burg zu brechen. Man hatte vor langer Zeit den Drachenhelm gestohlen und solange dieser nicht zurück gebracht wurde , würde der Fluch auf dieser Burg liegen. Ritter Kodo war damals aufgebrochen um diesen Helm zurück zubringen war aber gescheitert. Die Burg erschien nur an einem Vollmondtag und an einem solchen musste der Helm wieder zurück gebracht werden.
Fiana Beschloss den Brief den anderen zu zeigen und man stimmte ab das man versuchen wolle die Bewohner und die Burg vom Fluch zu befreien.
Noch am selben Abend heuerten sie auf einem Schiff an das sie nach Andergast bringen sollte. Den es gab die Vermutung das der Prinz der am Turnier in Andrafall teilgenommen und gewonnen hatte , jetzt diesen besagten Helm besaß , den die Beschreibung im Brief stimmte mit dem Helm überein.
Am nächsten Morgen begann die Fahrt nach Andergast allerdings sollten unsere Helden dort noch nicht so schnell ankommen, den auf dem Fluss trieb ein Mädchen im Wasser das sich verzweifelt an einem Ast festhielt um nicht zu ertrinken. Einer der Thorwaler Rettete das Mädchen aus den Fluten und an Bord erzählte das Mädchen sie sei gefangen gehalten worden von einem Bösen Mann der viele andere Kinder in seinem Keller gefangen hielt. Sie sei geflohen und im Fluß gelandet als sie die Klippe herunter gefallen war.
Die Helden wollten den Kindern helfen und baten den Käptain des Schiffes sie am Ufer abzusetzen und das Kind in Sicherheit zu bringen.
So Folgten die Helden bald dem Weg den das Kind ihnen genannt hatte und schon nach einiger Zeit kamen sie an einem kleinen Dorf an , in der Mitte befand sich eine kleine Burg , auch davon hatte das Kind geredet und so wussten sie, hier waren sie richtig. Sie fragten nach Unterkunft und man wies ihnen den Stall zu.
In der Nacht machte sich Fiana auf, in die Burg einzubrechen. Geschickt kletterte sie mit Hilfe ihres Seils in den Ersten Stock. Schnell wurde eine Türe gefunden die nicht verschlossen war und huschte in den Dunklen Gang dahinter. Eilig machte sie sich ans Werk und ging die Treppe nach unten. Dort machte Fiana sich an die Arbeit und knackte das Schloss um in den Vorraum zu gelangen. Die Haupttüre zu öffnen war leicht und sie kam zum Stall zurück um ihren Begleitern zusagen das der Weg ins Haus offen war. Zusammen machten sie sich in das Haus und schnell waren sie im Keller, die Türen waren teilweise verschlossen was für Fiana kein Problem da stellte und kurz darauf standen sie im Kerker und befreiten die Kinder.
Da der Elf Wache hielt und sich versteckte als Schritte von oben zuhören waren kamen diese auch in den Keller wo sie bereits von Trachan erwartet wurden. Er packte die Frau die darauf anfing zuschreien und sperrte sie in den Kerker. Die von den Schreien aufmerksam gewordenen Wachen kamen mit schnellen Schritten Richtung Keller. Der Elf versuchte diese abzulenken und warf eine der Ritterrüstungen im Vorraum um und rannte aus der Burg. Von dem Lärm wurden die Orks und der Rest der Wachen auf den Einbruch aufmerksam und machten sich daran dem ganzen auf den Grund zugehen.
Es sah nach einem harten Kampf aus und die Kinder wurden von Fiana in den Brunnenraum gebracht wo sie die Luke nach oben in den Baderaum öffnete und sah das es 7 Wächter waren die ihnen ans Leder wollten. Die Thorwaler der Trollzacker und der Zwerg fielen über die Wächter her und in dieser Zeit brachte Fiana und der Elf die Kinder in den Wald und in Sicherheit.Ihnen kam schon nach einer Weile der Wütende Mob entgegen der die Kinder befreien wollte. Einige der Menschen gingen mit der Elfe und der Geweiten zurück zur Burg.
In der Zwischenzeit hatten die 4 Helden die Gruppe an Wächtern überwältigt und in die Kerker gesperrt. Die 4 gingen nach oben um denjenigen zu finden der dies zu verantworten hatte.
Oben fanden sie ein Alchemielabor und auch dort war ein Kind gefangen. Sie befreiten es und fanden in den Raum dahinter den Alchemisten der sie bat ihn zu verschonen da er gezwungen worden war von dem Ritter den Kindern dies anzutun. Man hatte seine Schwester gefangen genommen um ihn dazu zu zwingen.
Und so gingen die 4 nach oben um die Frau zu finden sowie den Ritter der mehr als nur Gebrechlich war und keine Gefahr für die Helden da stellte. Man sperrte diesen in den Kerker und als die Helden bereit waren die Burg zu verlassen kamen ihnen auch schon Loreon, Fiana und die Meute wütender Menschen entgegen.
Diese waren den Helden für das Retten ihrer Kinder und das Festsetzens des Ritters. Man Feierte in dieser Nacht ein Fest für die Helden

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Beitrag von Sklaventreiberin » Mo 22. Jul 2013, 14:03

Aki / Thorwaler/ Seesöldner
Trachan/ Trollzacker/ Krieger
Fiana/Mittelländer/ Phexgeweite/ Fassadenkletterin
Kortax/ Zwerg/ Söldner
Ragnar / Thorwaler/ Magier


Sie Laufen immer noch...

Sie verbrachten die Nacht im Dorf wo sie gefeiert wurden. Am morgen darauf brachen die Helden auf und machten sich weiter auf den Weg nach Andergast. Dort angekommen suchten sie sich eine Taverne um sich frisch zumachen und zu besprechen wie es weiter gehen sollte. Immerhin waren sie hier her gekommen um den Drachenhelm in die Finger zu bekommen.
Jeder versuchte auf seine Weise Informationen über die Burg , den Prinzen oder gar den Drachenhelm zu bekommen. Mit mehr oder weniger Erfolg. Fiana fand heraus das der Prinz sich abends oft in einer Taverne mit seinen Männern traf um zu feiern.
Sie besprachen sich und machten sich auf in die Taverne. Und dort war er tatsächlich.
Mutig wie Trollzacker eben sind stand Trachan auf und ging zum Prinzen um diesen um den Helm zu bitten. Dieser allerdings fing darauf einfach zu lachen an “ ihr wollt den Helm , nun ihr könnt ihn haben wenn ihr es schafft das Nimuan Heiratet“ worauf seine Männer und er wieder anfingen in Gelächter auszubrechen. Die Helden schlugen ein ohne wissen worauf sie sich da ein ließen . Ein Ritter am anderen Tisch meinte er würde den Helden als Schiedsrichter zur Seite stehen. Dieser erzählte ihnen das es sich bei Nimuan um eine alte Sagen handelte und es 7 Prüfungen gab die man Meistern musste.
Am Morgen darauf bekamen die Helden von einem Jungen die Sage gebracht.

Es lebte eins ein Rittersmann
im Städtchen Andrawind
der liebte die schöne Nimuan,
sie war des Königs Kind

Da lachte die Nimuan
und schüttelte ihr Haupt.
Du bist ein Rittersmann
der am Hunger kaut.

Der Mann der mich eins freien kann,
muss sein ein Edelmann.

Wenn ein Reiter reitet auf sechsbeinigen Ross,
wenn ein ungeborenes Kind winkt vom Königsschloss,
wenn sieben tapfere Recken stehen auf einem Finger,
wenn der Stimme wird der Neuigkeit Verkünder.

Wenn drei Bäume tanzen an alter Väter Stein,
wenn das Sonnenlicht scheint auf Ormans Mund,
wenn der Blinde folgt dem Feuerschein,
dann ist gekommen unsere heilige Stund.

Dann Rittersmann, ah Rittersmann
erhöre ich dein Flehen
dann werden wir in den Gänsetempel gehen!


Die Helden lassen das Gedicht und beschlossen erst herauszufinden ob es Orte gab die diese Namen trugen. Es dauerte einige Stunden und kostet den ein oder anderen Silber um herauszufinden das einige dieser Orte sich ganz in der Nähe befanden.
Sie riefen Walar den Ritter zu sich um die Erste Prüfung zu versuchen. Der Blinde folgt dem Feuerschein. So verbanden sie einem Die Augen und ein andere lief in einer Dunklen Gasse vor raus. Walar nickte und die Erste Prüfung war geschafft.
Wie sie erfuhren waren die Gaukler aus Andrafall in Andergast eingetroffen und sie beschlossen diese aufzusuchen um diese um Hilfe zu bitten. Den sie brauchten noch ein Paar Recken um Ingrimms Finger besteigen zu können. Die Gaukler hatten eh Zorn auf den Prinzen und stimmten zu ihnen zu helfen. Sie reisten zu dem Berg und als sie den Aufstieg gemeistert hatten, stimmte Walar zu auch diese Prüfung sei bestanden. Sie erfuhren auch das die Gaukler einen Hirschkäfer hatten und fragten ob sie versuchen könnten auf diesem zu reiten um eine weitere Prüfung zu meistern. Diese sagten zu und bald darauf gab es einige Holprige Reitversuche der Helden . Die 2 und 3 Prüfung war somit bestanden.
Sie gingen auf die Suche nach einem Stummen und als sie einen hatten schickten sie ihn in den besten Teil der Stadt um dort die Neuigkeiten zu verkünden. Er bekam die Neuigkeit auf einem Pergament und so konnten die Leute diese Lesen. Womit auch die 4 Prüfung geschafft war.

Für die nächste Prüfung brauchten sie einen Spiegel, den Ormund Mund war die Quelle eines Flusses die sich in einer Felsnische befand. Der Spiegel würde das Licht der Sonne in die Nische werfen und somit die 5 Prüfung meistern.
Einer der Scharlatane der Gaukler half ihnen bei der 6 Prüfung, er lies einen Illusion eines Kindes auf den Mauern des Königsschlosses entstehen und lies dies Winken so das auch dies geschafft war.

Um die 7 und letzte Prüfung zu schaffen gingen sie zu einem Druiden der ihnen sagen konnte das es sich bei Alter Väter Stein , um Steine auf einer Lichtung im Wald handelte. Er könnte die Waldschrate um Hilfe bitten , aber dies würde einen Eid von einem der Helden erfordern. Fiana stimmte zu und ging den Bluteid mit einem Waldschrat ein. Die Waldschrate Tanzen daraufhin um die Steine. Nun waren alle Prüfungen geschafft.
Walar hatte nun die 7 Prüfungen gesehen und stimmte zu das die Aufgabe des Prinzen gemeistert waren. Und so machten sich alle auf dem Weg in die Burg. Der Prinz war nicht erfreut aber er hatte verloren und so händigte er den Helm den Helden aus.

Nach einigen Tagen brachen die Helden auf den sie mussten bis zum Vollmond ja in Drakenstein sein um den Fluch der auf der Burg lag mit der Rückgabe des Helmes zu brechen.
Es war Dunkel als sie dort ankamen. Sie hörten Knacken und Rascheln im Wald und dann ein Fliegendes Auge ,das sobald sie sich diesem näherten verschwand. Als sie diesem Folgten sahen sie einen Mann auf einem Hügel stehen der ihnen zurief“ gebt mir den Helm“ .
Die Helden weigerten sich und der Magier verzauberte Trachan der darauf hin wie versteinert da stand. Sofort wurde der Kampf eröffnet aber ehe es wirklich zu einem kommen konnte , war der Zauberer verschwunden. Und der Zauber auf Trachan löste sich.
Als sie zur Burg kamen hörten sie Schreie und als sie ein trafen sahen sie einen verwundeten Soldaten“ Monster, Dämonen“ murmelte er und wies auf die Burg. Dennoch machten sie sich weiter auf den Weg dorthin. Sie sahen im Burghof Gestalten die in Schwarze Umhänge gehüllt waren. Die Helden beschlossen nach oben zu klettern um den Wesen zu entgehen.
Als sie sich Richtung Eingang begaben sahen sie, das die Wessen sich ihnen nicht weiter näherten,
eher noch von ihnen zurück wichen. Sie Klopften am Tor und bald wurde ihnen aufgemacht“ Schnell tretet ein“ und kaum waren sie drinnen kam die Freifrau auf sie zu und erklärte das nach dem die Helden eingetroffen waren die Dämonen die Menschen der Burg angegriffen und getötet hätten. Und der Zauberer in seinen Turm verschwunden war.
Sie machten sich zu diesem auf und merkten das der Magier sich wohl Unterirdisch herumtrieb den oben im Turm war er nicht zu finden.Sie Kletterten nach unten und folgten den Gängen. Nach einer weile hörten sie Gesang und folgten den Stimmen. Durch eine Rutsche kamen sie nach unten und standen vor einer Türe. Kaum war der Zwerg und einer der Thorwaler hindurch fiel sie zu und lies sich nicht mehr öffnen. Mit Waffengewalt schafften sie aber auch dieses Hindernis hinter sich. Sie Stürmten den Raum und in der Mitte stand der Zauberer und einige seiner Dämonen. Die der Zauberer sogleich auf die Helden los schickte um diese anzugreifen.
Die Thorwalter , der Zwerg und der Trollzacker schlugen sich durch ihre Gegner und als dann der letzte fiel stürmten sie auf den Magier diesem den Gar aus zumachen.
Sobald dieser nicht mehr imstande war zu Zaubern war es kein Problem mehr ihn Borons Arme zuschicken
Die Freifrau von Drakenstein war ausser sich vor Freude das der Fluch und auch der Magier endlich Geschichte waren und sie nun wieder ganz normal leben konnten. Sie konnte den Helden aber nicht viel als Dank geben. Nur ihre Gastfreundschaft und Gunst des Hauses Drakenstein. Den Drachenhelm durften die Helden ebenso behalten.

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Beitrag von Sklaventreiberin » Mo 9. Sep 2013, 14:47

Sie blieben einige Tage auf Drakenstein, ehe sie von den Wachen des Prinzen aufgefordert wurden Andergast sofort zu verlassen. Die Männer waren sehr Direkt und ließen keinen Zweifel das sie notfalls auch die Helden aus dem Reich Andergast prügeln würden. Und so kam es sie das Reich Nostria sowie die selbige Stadt kennenlernten. Sie mieteten sich nun in einer Taverne ein wo sie überlegten was sie nun tun sollten. Dies wurde ihnen aber abgenommen, als sie mit bekamen das einer der Magier aus der Akademie eine Gruppe suchte die für ihn Erkundungen einholten sollte.
Die Recken begaben sich also zu der Akademie um dem Magier bezüglich des Auftrags zusprechen.
Sie wurden zu diesem Geleitete und wie sich heraus stellte war der Magier bereits in den besten Jahren. Er stellte sich als Deotrisch von Gorsten vor und erzählte ihnen das er auf der suche nach Alben Artefakten sei und auch sonst mehr über das mystische Volk erfahren wollte. Er hatte ein Artefakt von einer Thorwalerin gesehen was ihn interessierte und er sagte der Gruppe das diese , den Ring von einem Alben bekommen hatte. Und er wollte das die Helden nun auf die Suche nach diesem Alben gingen um mehr darüber herauszufinden. Er würde die Helden bezahlen, aber erst wenn sie etwas herausgefunden hatten. Nach einigen Verhandlungen stimmte der Magier zu den Helden 11 Dukaten im voraus zu bezahlen und weitere 80 Dukaten bei Erfüllung des Auftrags. Also machten die Helden sich auf nach Thorwal. Dort angekommen fanden sie das Dorf aus dem die Thorwalerin mit dem Artefakt her kam. Die Menschen dort wollten aber erst herausfinden ob die Gruppe Swanif gesegnet waren ehe sie ihnen sagen würden wo sich der Alb befand. So musste jeder eine Prüfung bestehen um Swanifs Segen zu erlangen. Die Helden Taten was verlangt wurde, man musste von Klippen springen, mit einem Boot fahren, Tauchen und einiges mehr was die Helden mehr oder weniger gut hinter sich brachten. Erst als sie dies geschafft hatten sagten die Thorwaler wo sich der Alb befand. Am Abend vor dem Aufbruchs kam ein Mann zu den Helden“ geht nicht, er ist der Teufel, er wird euch alle Vernichten“ schrie er und wirkte auch sonst ziemlich verrückt. Die Helden hatten keine Angst und nahmen nicht ernst was der Alte sprach.
Sie brachen also auf und gegen Nachmittag hatten sie das Tal erreicht. Man sah sofort das jemand dort lebte. Es gab Felder und eine Hütte und so wie es aussah, lebte der Alb in einer Behausung im Felsen, es gab einen Eingang und auch Fenster die in den Stein gehauen waren. Die Helden kamen näher und sahen sich um, riefen sogar aber keine Regung. Der alb machte sich nun also in die Festung im Fels um zusehen ob er dort war. Als sie den Raum betraten sah sie eine Person auf einer Art Thron in Muschelform sitzen. Es war der Alb und als er näher treten wollte, konnte er Rauch riechen. Der Alb sprang auf und rannte aus dem Raum und verschwand nach oben. Man hörte einen Kampf und dann konnten die Helden die draußen standen sehen wie der Alb und der Alte Mann vom Abend zuvor aus dem Fenster fielen und tot auf dem Boden aufschlugen.Man eilte zur Hilfe aber alle Hilfe kam zu spät, beide waren tot. Nach dem Tod stellte sich raus das der Alp gar kein Alp sondern ein Hochelf war.
Man untersuchte nun das Haus und merkte schnell das hier sehr viel Magie im Spiel war. Man kam durch eine Art schwebender Aufzug nach oben. Durch das Feuer war alles Verbrand aber man konnte an der Wand ein Gemälde sehen. Das eine Schwebende Stadt zeigte. Unser Elf wusste aus den Sagen das dies die Hochelfenstadt darstellte. Und das diese Wohl irgendwo im Hohen Norden an einem See verborgen liegen sollte. Es Rankten sich jede Menge Geschichtenum die verschollene Hochelfenkultur.
Leider mussten sie nun zurück kehren und dem Magier Bericht erstatten, das sie den Alb zwar gefunden hatten er allerdings kein Alb sondern ein Hochelf sei.

Der Magier war erstaunt und bat die Helden nun diese Stadt zu finden. Sie wussten das sie dazu in den Hohen Norden mussten und dort brauchten sie andere Kleider. Also kauften man sich geeignete Sachen sowie alles andere was man brauchte. Der Magier hatte versprochen für alles aufzukommen was die Helden brauchten. Er bezahlte ihnen auch die Überfahrt in den Norden.
1 Monat waren sie auf See ehe die in dem Dorf Frisov ankamen. Dort kannte niemand die Geschichten um die Stadt allerdings konnte sie mit hilfe der Bilder aus dem Haus des Elfen gefunden werden. Sie brauchten für die weiter Reise Schlittenhunde und Führer und somit schwanden die Dukaten schneller als gewollt aus ihren Beuteln aber auch dafür wollte ja der Magier aufkommen.
Sie würden etwa 1 Woche unterwegs sein und immer wieder an kleinen Dörfer vorbei kommen. Wobei einige sehr eigen waren mit dem Einlass und die Helden erst auf Krankheiten untersuchten ehe sie diese Passieren ließen . Auch Söldner trafen sie die ihnen ihre Dienste für eine Horrende Summe anboten , die sie aber Ablehnten. Allerdings schien es nun als würden die Söldner ihnen Folgen.
Nach Tagen kamen sie endlich an dem See an und konnten auch direkt etwas in der Mitte sehen. Aber aus dieser Entfernung war es nicht auszumachen. Da der See gefroren war konnten sie diesen mit den Schlitten überqueren. Wieder waren die Söldner hinter ihnen aber man konnte sich auf der offenen Fläche nicht verstecken also fuhren sie weiter. Sie kamen an der Erhebung im Eis an und die Führer würden nun nicht weiter folgen. Als sie näher kamen sahen sie das es sich wohl um eine Art Tor handelte. Auch die Söldner waren da und der Thorwaler, der Trollzacker und der Zwerg versuchten sie aufzuhalten, während der Rest versuchte das Tor irgendwie zu öffnen. Als der Elf die Hand darauf legte spürte er ein Prickeln auf der Haut und langsam öffnete sich das Tor.“ schnell hier her“ riefen sie den anderen zu und traten in den Gang der dahinter zum Vorschein kam ein. Es war nicht dunkel was wieder Geheimnisvollen Lichtsteine zu verdanken war. Als sie tiefer eindrangen sahen sie wie sich ein schwarzer Rauch bildete und dann von dem Trollzacker, Zwerg sowie den Bewaffneten Thorwaler Besitz ergriff und diese zu Willenlose Sklaven machte. Sie waren nun zu nichts mehr fähig aber sie liefen dem Rest der Gruppe nach. Am Ende des Ganges war ein Raum in dem sich außer ein Loch im Boden nichts anderes befand. Sie hatten so was bereits bei dem Alb im Haus gesehen und wussten das es sich um eine Art Aufzug handelte. Sie Schwebten nun durch den Zauber nach unten. Auch dort war nur ein Raum mit einer Türe. Als sie den Raum betraten sahen sie dort Seltsame Boote , die sie aber bereits auf den Bildern im Haus des Alben gesehen hatten. Und wussten das es sich dabei um fliegende Boote handelte. Auch sahen sie eine Art Barriere die das Wasser zurück hielt. Als sie näher traten sahen sie einen Mann der die Boote Putze, sie riefen nach ihm. Worauf dieser erschrak und nach einigem Zögern aber näher kam. Er erzählte ihnen er sei als Sklave gehalten worden von den Elfen und auch konnte er ihnen Sagen wo die Elfen sich aufhielten und das diese, Eindringlingen nicht gerade Freundlich gesonnen waren. Sie wollten das er sie begleitet um ihnen zu zeigen, wo keine Gefahr von den Elfen drohte, den sie wollten nur etwas finden was sie dem Magier als Beweis mitbringen konnten.
Der Raum hatte 3 Türen und sie wählten den in der Mitte, der nächste Raum war wie der Vorheringe Sechseckig und auch hier befanden sich 3 Ausgänge, Mitte , Rechts und Links. Allerdings waren hier auch Elfen, die unsere Helden aber nicht sahen. Den sie saßen auf Tribünen und sahen einem Kampf in einer Arena zu. Eilig verschwanden die Helden zurück in den ersten Raum. Man Teilte sich auf, da der Elf noch immer auf der Suche nach einem Elfenbogen war. Er ging nach Links während der Rest Rechts ging. Jeder Folgende Raum war Sechseckig als wäre das ganze ein Bienenstock.
Der Elf Fand viele Staturen in den Nächsten Räumen und vorsichtig bewegte er sich weiter durch die Gänge. 2-3 Räume hatte er bereits gesehen als er in einen Raum mit Musikinstrumente fand. Angetan von den Stücken ,entschied er sich eine dieser Harfen mitzunehmen. Da sie sehr Kunstfertig gestaltet waren und auch einen wahrlich schönen klang hatte. Als er weiterging kam er in einem Raum wo eine Elfe saß. Dies war allerdings keinen Hochelfe und sie sah den Elfen geschockt an“ was tut ihr hier? Seit ihr ein Eindringling? Ihr solltet verschwinden, wenn die Elfen euch finden werden sie nicht gerade zimperlich sein. Falls ihr mit anderen hier seit, verlasst die Stadt sofort“.
Unser Elf sagte ihr, das er gehen würde sobald er einen Elfenbogen gefunden hat , worauf die Elfe meinte“ geht zu den Booten, ich bringe euch einen aber , verschwindet aus der Stadt“

Während dessen machten die anderen sich ebenfalls auf den Weg. Sie kamen an einem Alten Park vorbei sowie an einem Bad. Allerdings mussten die ihren Weg dann ändern den die Stadt war in diesem teil verlassen und es wurde immer Gefährlicher. Sie schlugen nun eine andere Richtung ein und kamen so in einen Raum in dem eine Statur stand die eine Hochelfenfrau zeigte, über ihrem Kopf leuchtet eine riesige Goldene Perle. Fiana war von der Perle sehr angetan und wollte sich diese zu Eigen machen. Sie griff danach und alle versuche sie davon abzubringen scheiterten. Sie griff danach. Und als sie diese Berührte zerplatzte diese in Grelles Licht. Und man spürte wie die Erde zu Beben begann. Die Helden befiel Panik und eilig rannte man zurück zu den Booten. Auf dem Weg dorthin Bebte es immer noch und Steine und Putz bröckelten von Wänden und Decken.
Im Raum angekommen sahen die den Elfen wie er auf sie zukam. Auch eine andere Elfe begleitet ihn und rief“ steigt rein, wir müssen verschwinden“ und die Barriere die das Wasser zurück hielt begann zu flackern und sie konnten einen Riesigen Kraken sehen der versuchte diese zu durchbrechen, was hieß die räume würden bald durch die Wassermassen überflutet . Eilig stiegen sie ein und die Elfe brachte unsere Helden in Sicherheit. Sie brachte die Helden zurück nach Nostria und übergab dem Elfen noch den von ihm Gesuchten Bogen.
Die Gruppe war nun um eine Person reicher, sie hatten den Magier befreit der sich nun bereit erklärte die Gruppe zu begleiten da sie ihn aus der Gefangenschaft erlöst hatten.

In Nostria angekommen machten sich die Helden sofort zur Akademie um den Magier Bericht zu erstatten. Wie sie allerdings erfuhren hatte dieser während ihrer Abwesenheit das Zeitliche gesegnet und konnte den Helden somit nicht mehr ihre Arbeit vergüten und auch alles was sie in der Akademie gelassen hatten war nun in den Besitz dieser übergegangen. Der Oberste Magier konnte den Helden nicht helfen da Deodrisch nicht auf geheiß der Akademie gehandelt hatte. So waren die Helden dem Tote knapp entkommen aber auch hatten sie viel Geld verloren sowie einen Teil ihrer Ausrüstung. Man verkaufte nun alles was man nicht brauchte und mietet sich in eine Taverne ein.

Fiana hatte in der Nacht einen Traum, Phex war ihr in Gestalt eines Fuchses erschienen. Der auf einem Berg stand und dabei fielen die Sterne vom Himmel. Am Morgen wusste sie, das dies ein Zeichen Phexes war und sie machte sich in die Gilde . Dort erfuhr sie das es wohl in der Umgebung bei Greifenfurt wohl Sterne geregnet hatte und sie sollte auf dem schnellsten Weg dorthin. Den sicher waren viele unterwegs um dort zu Reichtum zu finden. Man würde ihr Helfen und sie und den Rest der Gruppe mit einer Kutsche dorthin zubringen. 8 Tage dauerte es nach Greifenfurt und auch dort erfuhren sie von den Gefallenen Sternen und das diese wohl im Svelttal gefallen waren. Sie den Rest aber zu Fuß gehen mussten. Das neuste Mitglied der Gruppe kannte diesen Weg gut den er hatte in der Akademie zu Lowangen seine Ausbildung genossen und war oft auf diesem Weg unterwegs gewesen.
Die Gruppe machte sich auf den Weg durch die Berge und sie sahen bereits eine Hütte als sie Kampflärm hörten. Sie stürmten vor und sahen das es Orks waren die auf eine Gruppe Reisender los gegangen waren. Auf beiden Seiten gab es Verluste und die Helden sahen es als ihre Pflicht der überlebenden Frau zu helfen. Als die Orks im Dreck lagen kam die Frau zu ihnen“ ich biete euch 2 S wenn ihr mich sicher nach Greifenfurt bringt. „ meinte sie in einer ziemlich Arroganten weise. Dennoch nahmen die Helden an. Man übernachtet in der Hütte und am Nächsten Tag brach man zusammen auf. Lange dauerte es nicht bis sie wieder auf Orks stießen die einen Händler überfielen. Auch dort halfen die Helden, sehr zum missfallen der Frau die eindeutig eine Magierin war.Der Händler dankte ihnen für ihre Rettung und war bereit sie alle auf seinem Karren mit zunehmen.

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Reisetagebuch

Beitrag von Sklaventreiberin » Mi 25. Sep 2013, 15:49

Der Händler brachte sie in die Stadt Lowangen. Sie verbrachten dort die Nacht und brachen am nächsten Tag auf, sie wollten nach Sternenfeld dort sollten die Sterne vom Himmel gefallen sein.
Sie kamen auf ihrem Weg dorthin durch verschiedene Orte, Neulowangen, Gasok, und Goldklamm ehe sie in Sternenfeld ankamen.
In Neulowangen hatten die feststellen müssen das die Menschen dort einem Glauben erlagen der in Fiana´s Augen Ketzerisch war. Sie Glaubten an Praios und hielten alle andere Götter als Ausgeburten des Bösen.
Diese Gläubigen trafen sie auch in Gasok , eine Stadt die von vielen Orks bewohnt wurde. Trachan und Fiana halfen den Huren, auf diese die Fanatiker los gingen . Als Dank für ihre Hilfe bekamen sie vom Hauptmann der Stadt einen Löwenzahn der ihnen die Passage durch die Lande erleichtern sollte. Den die Orks sahen es als eine Art Abzeichen an.
In Goldklamm angekommen merkten sie das es hier nur Freudenhäuser und eine Spielhalle hab aber keine Taverne.Zudem gab es ein Zelt von einem Heilkundigen Magier. Und als Galjan versuchte diesem ein paar Kräuter zu verkaufen, meinte er „ siehst du die Rothaarige dort“ und als er sich umblickte, sah er eine der Huren dort stehen.“ wenn du mir ihren Schlüpfer bringst , werde ich dir einen Guten Preis machen und noch dazu gebe ich dir Informationen über den Sternenregen“
Alle waren entsetzt bis aus Fiana die den Mann ansah und dann zustimmte“ abgemacht“ und sie verschwand zu der Hure. Sie erzählte dieser etwas von einer Wette und gab ihr einen Silberling für ihre Mühe. Sie brachte dem Alten den Slip“ also nun sagt uns was wir wissen wollen?“ und der Alte Kicherte verrückt“ Ok aber zuvor gebt mir 10 Minuten „ und dann verschwand er aus dem Zelt. Er kam dann wieder mit einem verklärten Ausdruck im Gesicht. Alle rümpften die Nase aber als der Alte anfing hörten sie genau zu“ nun die Sterne sind im Tal gefallen, dort beim Gletschersee, noch sind keine Leute dorthin aufgebrochen“ . Man dankte ihm und beschloss sich auf dem Weg zumachen um die Sterne zu finden.
Dort angekommen sahen sie allerdings das die Sterne wohl in den See gefallen waren. Man würde den Zwergen in den See schicken, er konnte die Sterne bergen den er kannte sich mit dem Gestein am besten aus. Mit ein wenig Magie konnte er unter Wasser Atmen und somit auf die Suche danach machen. Allerdings wurde er von einem Kraken überrascht. Er lotste ihn nach oben und unsere Helden schafften sich diesem Wesen zu entledigen. Somit konnte der Zwerg sich der Bergung des Mondsilbers widmen . Er fand nicht nur das Erz sondern auch ein Ei, was er mitnahm. Sie hatten eine Menge Mondsilber geborgen was ihnen sicher einige Dukaten einbringen würde.
Zurück in Goldklamm hörten sie einen Streit. Sie sahen wie Kinder auf ein anderen ein prügelten. Sie gingen dazwischen und als sie sich erkundigten hieß es , sie hatten die Erlaubnis der Traviageweihten. Was recht sonderbar war, den Travia war die Göttin der Familie und Herdfeuer.
Sie gingen also zu der Geweihten die ihnen wahnsinnige dinge erzählten ,all die dinge die nicht für eine Geweihte der Travia stand. Das ganze Dorf war ein Sündenpfuhl und müsste gereinigt werden.
Sie versuchten diese zu beruhigen und als diese sich zu einem Gebet zurück zog, ließen sie diese in Ruhe. Sie Tauschten dann einen teil des Mondsilbers um und der Magier und der Zwerg witmeten sich einem Angeblichen Propheten, mit dem sie um die Wette tranken. Er erzählte ihnen von einer Kupfermine die eingestürzt war. Am Morgen überlegten die Helden und wollten diese Mine finden.Als sie sich in der Nähe der Mine befanden trafen sie auf eine weißhaarige Frau. Diese sah sie an“ habt ihr den Stein gesehen, der vom Mardamal fiel?“ die Helden verneinten es und wollten sich in die Mine gehen als sie da drinnen seltsame Gestalten sahen. Sie wirkten wie Kinder nur mit Runzeligen Gesichtern und sie sprachen hektisch miteinander. In ihren Händen hielten sie Steine die leicht von innen Leuchteten. Die Helden gingen vorsichtig auf die Grolme zu. Sie fingen ein Gespräch mit den ihnen an diese erzählten ihnen ,das sie die Steine gefunden hatten und als sie damit herum gespielt hatten , es“ Bumm „ gemacht hatte. Zu ihren Füßen lag einer der toten Grolme.
Die Helden fragte ob sie die Steine Tauschen würden. Die Grolme nickten und so wurde ein reger Tauschhandel versucht um an die Steine zukommen.“ für euer Erstgeborenes bekommt ihr die Steine“ meinte einer der Grolme. Man überlegte lange und nach einer Weile meinte Fiana
“ wir haben hier ein Ei , wir geben es euch für die Steine“ und der Zwerg zog das Krakenei hervor. Die Grolme die ja nicht wussten das Menschen keine Eier legten waren begeistert und stimmten dem Handel zu. Und so wechselten die Steine den Besitzer. Unsere Helden verließen die Höhle und die Frau meinte“ lasst mich sehen ob es der Richtige Stein ist“ . Man lies sie einen Blick darauf werfen und die Frau schüttelte den Kopf“ ist nicht der Richtige“ und damit lies sie die anderen Stehen.
Als die Helden ins Dorf zurück kamen, brannte Feuer in einigen Häusern und sie sahen wie eine Person mit Fackel in eins der Bordelle stürmte.“ Höllenbrut“ schrie sie. Sofort folgten sie dieser und rannten ihr nach, es war die Traviageweihte. Sie war wie besessen und ging auf sie los.“ Sterben werdet ihr“ Die Helden setzten sich zur Wehr , der Kampf war schnell vorbei und die Geweihte lag auf dem Boden, ihr letzten Worte kamen leise über ihre Lippen“ Ich habe Fremde Heime zerstört, weil ich Travias Haus auf Schlechtem Grund erbaut. Helft damit Frieden herrscht“
Man half dabei die Häuser zu löschen und als dies getan war, begrub man die Toten. Erst danach konnten die Helfen zum Traviatempel gehen. Sie fanden Dort einen Schädel mit Schwarzem Zahn oberhalb des Altars. Sie wollten ihn abnehmen und dabei entdeckten sie das sich ein etwas Kopf großen Stein , als sie ihn heraus nahmen, sahen sie das er Ellipsen förmig war und von grüner Milchig trüber Farbe. Als sie dies in die Tasche steckten sahen sie wie die Magierin die sie damals vor Orks gerettet hatten und nach Lowangen begleitet hatten. Sie dabei beobachtet hatte. Schnell zogen sie sich hier zurück. Die Magierin stand mit ihren Gefährten vor dem Schrein und meinte“ Puschkin der Leiter meiner Akademie hat großes Interesse an eurem Fund. Ihr solltet ihn zu ihm bringen“ Sie beschlossen nach Lowangen zurück zukehren um den Stein untersuchen zulassen und zudem die Travia Gemeinde von dem Geschehen zu unterrichten.
Als sie in Lowangen ankamen war dort bereits eine Menge los den es war Markt und sehr viele Händler hatten den weg hier her gefunden. Die Wachen waren diesmal auch mehr an unseren Helden interessiert und wollten sich ihr Gepäck durchsuchen, ob sie den das ein oder andere zu verzollen hatten. Durch einen kleinen Obolus konnten sie dieser Kontrolle entgehen.
Sie suchten sich ein Zimmer und Fiana verschwand mit dem Stein in den Phextempel um diesen dort untersuchen zulassen. Allerdings meinte man dies könne man nur in einem Nächtlichen Ritual herausfinden. Dies sollte in 2 Tagen beim Mardamal stattfinden. Und dazu müssten sich alle die daran teilnahmen verpflichten die Hälfte ihres Gewinnes an die Phexkirche zu spenden. Zudem noch mussten sich sich im Sinne Phexes aus der Stadt schleichen um vor dem Stadtmauern am Ritual teilzunehmen zu können.
Ein Bote kam zu ihnen und berichtet ihnen das Puschkin der Leiter der Schwarzen Akademie zu Lowangen sie wegen dem Stein dringend zu Sprechen gedachte Die Helden aber hatten anderes im Sinne und taten genau dies nicht. Als sie sich dann am nächsten Tag in der Stadt befanden, sahen sie wie ein Mann Zettel am Nachrichtenbrett auf hängte. Es schienen Steckbriefe zu sein. Bei genauer Betrachtung sahen sie, das es sich hierbei um Steckbriefe von ihnen Handelte ,die wegen Hochverrat und Kooperation mit Orks gesucht wurden. Als sie sich den jungen Mann zur Brust nahm, schrie er auf „hier sind sie“ und alle die in Hörweite drehten sich zu ihnen um. Auch die Wachen wurden dadurch aufmerksam und rannten auf die Helden zu. Diese gaben darauf Versengeld und versuchten durch die Gassen den Wachen zu entkommen. Schnell wurde klar das sie sich verstecken mussten und Fiana wies die anderen an sich im Phextempel zu verstecken.
Sie konnten sich dort vor den Wachen verstecken und besprachen was als nächstes zu tun sei. Fiana und Trachan würden sich aus der Stadt schleichen um bei dem Ritual teil zu nehmen. Der Rest blieb weiter hier versteckt.
Beide schafften es die Stadt ungesehen zu verlassen und sich mit den Geweihten zutreffen. Man brachte sie auf eine Lichtung wo man Bereits alles für das Ritual vorbereitet hatten. Sie setzten sich und gaben dem Priester den Stein. Das Ritual dauerte und Fiana und Trachan hatten eine Vision.
Einen Mond in Ketten, Wasser auf Boden wo sie ihre Gesichter sahen, aus dem Hörner wuchsen und glühend Rote Augen. Das Gesicht der weiß haarigen Frau erschien und aus ihrem Mund kam nur ein Wort“ Vashrak „
Sie kamen wieder zu sich und sahen sich auf der Lichtung um. Sie wussten sie mussten mit dem Stein zu der weiß haarigen Frau , den wie es nun schien war der Stein der, den sie suchte. Man half ihnen die Gefährten aus der Stadt zubringen und traf diese im Wald um nach Sternenfall aufzubrechen.

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